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20.05.2019
Project QBox

...ein neues Computerprojekt!


Die "QBox" wird ein Computersystem mit einer Vielzahl neuer Möglichkeiten. Die Idee dafür entstand aus meiner Unzufriedenheit mit der Konstruktion, Programmierweise und Funktion heutiger Computer.

Mit dem "Projekt QBox" will ich versuchen, leistungsfähige Hardware, ein schnelles Betriebssystem und eine brauchbare Hard- und Softwarearchitektur zu verschmelzen um ein System zu entwickeln, welches aufgrund seiner logischen Struktur sehr einfach und schnell zu verstehen ist.

In diesem Abschnitt können Sie alle Neuigkeiten über den aktuellen Entwicklungsstatus meines neuen QBox-Rechners erfahren.

Natürlich bin ich sehr an Kommentaren und Vorschlägen interessiert. Bitte senden Sie doch eine E-Mail an mich!

ColdFire

Entwicklerboard Die QBox wird angetrieben durch einen Motorola ColdFire RISC-Prozessor. Dieses Bild zeigt meine frühere Entwicklungsumgebung, die ich einsetzte, bevor ich meine ppQBox entwarf.
Sie bestand aus einem ColdFire 5206/25MHz, 2MB PS/2 RAM, 256kB FlashROM, 2 Seriellen Schnittstellen, einem BDM Debug Port und einem ISA-Slot. Die großen Flachbandkabel waren mit einem selbstentworfenen FPGA-Board verbunden, welches mit einem Xilinx XC4005XL mit 3.3V Core-Spannung bestückt ist.
Das Entwicklerboard ist nicht die QBox, es ist nur eine Hilfe für mich, um meine eigenen CPU-Boards zu entwickeln und ein Beispiel wie ColdFire-basierende Computer designt werden.
Ich habe bereits eienn kleinen präemptiven Multitaskingkernel für dieses Board geschrieben und es laufen damit bereits erfolgreich über 20 Tasks gleichzeitig!
Dieses Board wird vielleicht irgendwann eine VGA-kompatible Grafikkarte bekommen und ein IBM-Tastaturinterface, so daß es Sinn macht, das vollständige OS (genannte QOS) zu entwickeln. Der verbundene FPGA ist vorhanden, um den Verbund einer schnellen CPU und einer im System programmierbaren Logik zu studieren. Später werde ich die Xilinx-Chips benutzen, um meine eigenen Buscontroller und Videochips zu entwickeln. Der Hauptvorteil von FPGAs ist, daß man Hardware entwicklen kann, indem man Software benutzt... ;) Man muß nicht länger tausende Signalleitungen verlöten, dies kann man nun durch ein Programm oder der Maus erledigen. Nun, trotz dieses Vorteils ist es nach wie vor kompliziert ein solches Design zu entwicklen, weil viele Randeffekte dabei zu berücksichtigen sind.


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